Amazon, Ebay und Co. – Vor- und Nachteile

Deutschland, 21. Jahrhundert.
Immer mehr Menschen kaufen nicht mehr in ihrer unmittelbaren Umgebung ein, sondern online.
Seiten wie Amazon und Ebay profitieren von dieser Entwicklung und die Umsätze steigen.

Das Versandhaus Amazon wurde im Jahre 1994 in den USA gegründet. Bereits 1998 etablierte sich das Unternehmen auch in Deutschland. Die anfängliche Scheu des Online-Shoppings verging und immer mehr Menschen bedienten sich der einfach und bequemen Art des Einkaufens.
Man sucht sich das Produkt aus, fügt es in den Warenkorb und geht schlussendlich zur Kasse. Eine kurze Anmeldung bzw. Eingabe der Daten ist erforderlich, damit Zahlung und Versand reibungslos ablaufen kann.
Sollte man das Produkt nicht zwingend neu gebrauchen, so besteht auch bei vielen Produkten die Möglichkeit es gebraucht – also Second Hand zu kaufen. Meistens läuft dieses Verfahren zwar über andere Verkäufer, jedoch kann diese Prozedur auch über Amazon erfolgen. Die Zahlungsart kann man selbstständig wählen, jedoch wird der Bankeinzug bevorzugt. Sollte einem das Produkt nicht zusagen, besteht eine 14-tägige Rückgabefrist.

Ebay, ein weiteres etabliertes Unternehmen, setzt auch auf die Beliebtheit des Online-Kaufes.
Allerdings präferiert Ebay das Auktionsverfahren, wo jeder die Möglichkeit hat sich ein Profil zu erstellen, sich somit anzumelden und auf Produkte zu bieten, bzw. selbstständig Produkte zum Verkauf anbieten kann.
Das Unternehmen lebt von den Gebühren, der Verkäufer und der Werbung. Ebay ist als sehr nachhaltig einzustufen, da die Ware dort meist gebraucht ist und so einen neuen Besitzer finden kann. Natürlich wird nicht nur Second Hand Ware angeboten, sondern Verkäufer haben auch die Möglichkeit Neuware anzubieten.

Im Endeffekt kann man sagen, dass das Online-Shopping immer beliebter und einfach wird.
Die Versandhäuser versuchen es dem Verbraucher so einfach wie möglich zu machen, um schnell und sicher an ihre Ware zu kommen. Immer mehr Menschen nutzen diese Art und Weise des Shoppings. Die Frage ist, inwiefern sich die Innenstädte und Einzelhandelsunternehmen weiterhin so etablieren können, dass sich die Arbeit noch rentiert.
Es bleibt abzuwarten.